Die vier Ganztagsklassen der LWMS präsentieren ihre Vielseitigkeit

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Der Schulmodellversuch „Taff“ – „Talente finden und fördern“, der seit 2015 an der Schule etabliert ist, war in diesem Schuljahr ausgeweitet worden und startet nun bereits in der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit der sogenannten „Begabungsschiene“. Die Schüler bekommen die Möglichkeit, im Laufe des Schuljahres vier verschiedene Kurse zu durchlaufen, darunter Dance Academy, Percussion, Bewegungskünste, Theater und Film.

Unterricht zum Anfassen

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Unsere Klassen 5b und 5c waren gemeinsam mit Frau Rießenberger, Frau Raabe sowie Frau Lutz am Montag, den 3. Juli 2017, im Dinopark in Denkendorf. Die Busfahrt dauerte zwar etwas länger, aber sie machte Spaß. Wir hörten Musik und redeten miteinander. Als wir ankamen, sahen wir schon am Parkplatz einen riesigen T. Rex stehen.

Hier kann man sich über soziales Engagement der LWMS informieren

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Die Ausstellung des Malwettbewerbs wurde in dieser Woche von einer neuen Ausstellung abgelöst: Zur Zeit findet man in der Aula die neuesten Informationen über unsere Patenkinder Andrea und Vincent aus Ghana (siehe auch http://www.lwms-schwabmuenchen.de/was-war-los/262-patenkinder-in-ghana).

Bewohner des AWO-Seniorenheims besuchten LWMS

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„Ist das ein schönes Schulhaus – und so hell!“ Staunend betraten die Seniorinnen und Senioren des AWO Seniorenheims Schwabmünchen die Aula der Leonhard-Wagner-Mittelschule.
Damit Schülerinnen und Schüler einen solchen Nachmittag möglichst selbstständig und motiviert durchführen können, gab es vorab einiges zu planen, vorzubereiten und zu organisieren. Bereits im Mai lief dieses Projekt an. Die Klasse 9aM im berufsorientierenden Zweig Soziales besuchte mit ihrer Lehrerin Frau Müller-Weh das AWO-Seniorenheim in Schwabmünchen und wurde freudig begrüßt.

Unterrichtsgang im berufsorientierenden Zweig Soziales (boZ Soziales), Klasse 9aM

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Am 30.05. besuchte der boZ Soziales, Kurs 9aM, mit Frau Müller-Weh das AWO-Seniorenheim in Schwabmünchen.

„Lauter junge Mädla – und so hübsche Mädla dazua“, so wurden wir freudig von einer Bewohnerin des Seniorenheims an der Eingangstüre begrüßt. Im Laufe des Vormittags erfuhren wir, dass die meisten Bewohner noch so richtig „alten“ schwäbischen Dialekt sprechen und sich dann besonders zuhause fühlen, wenn man sie, falls man die Mundart beherrscht, im Dialekt anspricht und mit Ihnen redet.

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